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    Solarspeicher

    Lass die Sonne deinen nächsten Urlaub bezahlen und erlebe Unabhängigkeit vom Stromanbieter!

 
 
 
 
 
 
Ratgeber Solarspeicher

Solarspeicher für dein Balkonkraftwerk

Speichere den Sonnenstrom vom Tag und nutze ihn abends, wenn der Verbrauch am höchsten ist. Hier findest du Komplettspeicher mit integriertem Wechselrichter von Jackery, Anker SOLIX und Conow Tuya, von 1,6 bis über 12 kWh, alle mit 0 % MwSt.

1,6-12 kWhKapazitätsspanne
3 MarkenJackery, Anker, Tuya
bis 6.000Ladezyklen LiFePO4
0 %MwSt auf alle Speicher
Das findest du hier

Speicher, die zu deinem System passen

Ein Solarspeicher macht dein Balkonkraftwerk unabhängig von der Tageszeit. Die meisten Modelle haben den Wechselrichter bereits integriert und werden einfach zwischen Module und Steckdose geschaltet.

Komplettspeicher mit WechselrichterSolarbank, SolarVault und CBE 2000 Pro speisen steckerfertig mit 800 W ein.
ErweiterungsakkusMehr Kapazität durch Zusatzakkus, jederzeit nachrüstbar bis über 12 kWh.
Notstromfähige ModelleAusgewählte Speicher versorgen wichtige Geräte auch bei Netzausfall weiter.
Smart-Meter-KombinationenFür Nulleinspeisung und maximalen Eigenverbrauch passend zu jeder Marke.
Worauf du beim Kauf achtest

Vier Kriterien für die richtige Wahl

Kapazität

Als Faustregel rund 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Lieber etwas größer planen.

Notstrom

Soll der Speicher bei Stromausfall weiterlaufen? Dann auf eine Backup-Funktion achten.

Erweiterbarkeit

Modulare Systeme lassen sich später per Zusatzakku ausbauen, wenn dein Bedarf wächst.

Wechselrichter

Ist der Wechselrichter integriert, sparst du dir ein separates Gerät und die Verkabelung.

Für wen geeignet

Welcher Speicher passt zu dir?

Einsteiger

Kleiner Haushalt

1 bis 2 Personen, bis 2.500 kWh im Jahr: ein kompakter Speicher ab rund 1,6 bis 2 kWh genügt.

Einstiegsspeicher
Familie

Mehr Eigenverbrauch

2 bis 4 Personen, höherer Abendverbrauch: 2,5 bis 5 kWh mit Option auf Erweiterung sind ideal.

Mittlere Speicher
Maximal

Volle Unabhängigkeit

Großer Verbrauch oder Notstrom-Wunsch: modulare Systeme bis über 12 kWh holen das Maximum heraus.

Große Speicher
Ratgeber

Solarspeicher kurz erklärt

Ein Balkonkraftwerk erzeugt den meisten Strom mittags, verbraucht wird er aber vor allem morgens und abends. Ohne Speicher fließt der Überschuss ungenutzt ins Netz. Ein Solarspeicher fängt diesen Überschuss auf und gibt ihn ab, wenn du ihn brauchst, das erhöht deinen Eigenverbrauch deutlich.

Moderne Speicher setzen auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LiFePO4). Sie sind besonders sicher und halten viele Tausend Ladezyklen. Die meisten Balkonspeicher haben den Wechselrichter integriert und sind auf die gesetzeskonformen 800 W gedrosselt, sodass du keinen Elektriker brauchst. Eine einfache Anmeldung im Marktstammdatenregister genügt.

Achte beim Kauf auf die passende Kapazität, eine mögliche Notstromfunktion und die Erweiterbarkeit. Wer klein startet, kann modulare Systeme später per Zusatzakku ausbauen. Für maximalen Eigenverbrauch lohnt sich zusätzlich ein Smart Meter zur Nulleinspeisung.

Mit oder ohne Speicher

Hol mehr aus deinem Sonnenstrom heraus

Ohne Speicher nutzt du den Strom nur, solange die Sonne scheint, der Überschuss geht verloren. Mit Speicher verschiebst du ihn in den Abend, genau dann, wenn dein Verbrauch am höchsten ist.

Ohne Speicher
bis zu 60 %typischer Eigenverbrauch
  • Überschuss am Mittag geht verloren
  • Abends Strom teuer zukaufen
  • Geringerer Eigenverbrauch
Sets ohne Speicher
  • Produziert
  • Direkt genutzt
  • Zugekauft
Mit Speicher
bis zu 100 %möglicher Eigenverbrauch
  • Überschuss wird gespeichert
  • Abends eigenen Sonnenstrom nutzen
  • Unabhängiger von steigenden Strompreisen
Sets mit Speicher
  • Produziert
  • Direkt genutzt
  • Gespeichert
Mit SpeicherOhne Speicher
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Häufige Fragen zu Solarspeicher

Was bringt ein Solarspeicher für mein Balkonkraftwerk?

Ein Solarspeicher speichert den tagsüber erzeugten Solarstrom und gibt ihn abends und nachts wieder ab – genau dann, wenn dein Verbrauch am höchsten ist. Dadurch steigt dein Eigenverbrauch von typisch 30 % auf 60–80 %, und du kaufst spürbar weniger teuren Netzstrom zu. Für ein normales Balkonkraftwerk sind Speicher zwischen 2 und 5 kWh sinnvoll, etwa die Anker Solarbank 2 Pro E1600 oder der Conow Tuya CBE2000 Pro. Fertig kombinierte Komplettsets findest du unter Balkonkraftwerk mit Speicher.

Welche Speicherkapazität brauche ich für mein Balkonkraftwerk?

Die passende Speicherkapazität richtet sich nach deinem Abend- und Nachtverbrauch: Als Faustregel gilt rund 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Für einen 2-Personen-Haushalt reichen meist 2 kWh, für 3–4 Personen sind 4–5 kWh ideal, um über die Nacht zu kommen. Wichtig ist auch, dass deine Module genug Strom liefern, um den Speicher voll zu laden – mehr Modulleistung lohnt sich hier. Einsteiger starten mit der Anker Solarbank 2 Pro E1600 und erweitern später per Zusatzspeicher. Alle Kapazitäten findest du unter Solarspeicher.

Wie lange hält ein LiFePO₄-Solarspeicher?

Ein moderner LiFePO₄-Solarspeicher hält rund 6.000 Ladezyklen oder etwa 10–15 Jahre – bei täglicher Nutzung also gut ein Jahrzehnt. LiFePO₄ (Lithium-Eisenphosphat) ist besonders sicher, temperaturstabil und behält nach Tausenden Zyklen noch über 80 % seiner Kapazität. Alle Speicher in unserem Sortiment, etwa die Anker Solarbank 2 Pro E1600 oder der Jackery SolarVault 3 Pro, nutzen diese Technik und sind wetterfest fürs Aufstellen im Freien. Eine Übersicht aller Modelle findest du unter Solarspeicher.

Kann ich meinen Solarspeicher später erweitern?

Ja, die meisten modernen Balkonspeicher sind modular und lassen sich mit Zusatzakkus nachträglich erweitern. So startest du günstig mit zum Beispiel 2 kWh und stockst bei steigendem Verbrauch – etwa durch Wärmepumpe oder E-Auto – einfach auf. Bei Anker stapelst du den Anker BP2700 Erweiterungsakku auf die Solarbank, andere Marken bieten eigene Erweiterungen. Wichtig: Zusatzakkus sind meist markengebunden, daher lohnt sich von Anfang an ein erweiterbares System. Alle Erweiterungen findest du unter Zusatzspeicher, komplette Systeme unter Solarspeicher.

Funktioniert ein Solarspeicher auch als Notstrom bei Stromausfall?

Manche Solarspeicher bieten eine Notstrom- bzw. Backup-Funktion, mit der du bei einem Stromausfall weiter Geräte versorgen kannst – das hängt aber vom Modell ab. Speicher mit AC-Ausgang oder integrierter Steckdose, etwa der Jackery SolarVault 3 Pro, können einzelne Verbraucher wie Kühlschrank, Router oder Licht überbrücken. Reine Einspeise-Speicher ohne Notstromausgang schalten bei Netzausfall dagegen ab. Wenn dir Notstrom wichtig ist, achte gezielt auf diese Funktion. Eine Auswahl notstromfähiger Modelle findest du unter Solarspeicher.

Brauche ich für einen Solarspeicher einen separaten Wechselrichter?

In der Regel brauchst du keinen separaten Wechselrichter, denn die meisten Balkonspeicher haben den Wechselrichter bereits integriert und werden einfach zwischen Module und Steckdose geschaltet. Systeme wie die Anker Solarbank 2 Pro E1600 regeln Laden, Entladen und 800-W-Einspeisung selbst – ein zusätzlicher Mikrowechselrichter entfällt. Nur bei reinen DC-Speichern oder größeren Anlagen ist separate Leistungselektronik nötig. Mit einem Smart Meter holst du per Nulleinspeisung noch mehr aus dem Speicher. Alle steckerfertigen Speicher findest du unter Solarspeicher.